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Satzung - Förderverein Grundschule Ottersleben

Satzung Förderverein Grundschule Ottersleben

§ 1 Name und Sitz

Der Verein führt den Namen "Förderverein Grundschule Ottersleben e.V." und ist in das Vereinsregister einzutragen.

Sitz des Vereins ist Magdeburg.

§2 Zweck des Vereins

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und kulturelle Zwecke im Sinne der §§ 51 ff Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Der Verein verfolgt den Zweck, den Zusammenhalt zwischen Schule, Schülern und Eltern zu stärken, die Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit der Schüler zu optimieren und Chancengleichheit herzustellen, insbesondere bedürftige Schüler zu unterstützen.

Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Anschaffung von Lehr- und Lernmitteln, die ehrenamtliche Beratung von Schülern und Lehrern sowie die Förderung bedürftiger Schüler verwirklicht.

§3 Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Schuljahr.

§4 Mitgliedschaft

Mitglieder des Vereins können natürliche und juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts sowie Gesellschaften und andere Personengemeinschaften sein.

§5 Aufnahme von Mitgliedern

Die Aufnahme von Mitgliedern setzt einen schriftlichen Antrag voraus.

Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.

§6 Rechte und Pflichten der Mitglieder

Die Mitglieder des Vereins verpflichten sich durch ihren Beitritt, die Ziele des Vereins zu fördern. Sie sollen nach Möglichkeiten an allen wesentlichen Maßnahmen beteiligt werden.

Die Mitglieder leisten Jahresbeiträge. Der Mitgliedsbeitrag ist jeweils zu Beginn eines Geschäftsjahres im Voraus zu entrichten.

Die Mitgliederversammlung setzt die Beitragshöhe auf Vorschlag des Vorstands fest.

§7 Ende der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet durch Tod oder Austritt aus dem Verein. Der Austritt ist schriftlich zu erklären. Er ist nur zum Schluss eines Geschäftsjahres und mit einer dreimonatigen Frist zulässig. Die Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung des Vereins eingezahlte Kapitalanteile oder den gemeinen Wert etwa geleisteter Sacheinlagen nicht zurück.

Die Mitgliedschaft erlischt ferner durch Ausschluss aus dem Verein. Der Vorstand kann ein Mitglied ausschließen, das durch sein Verhalten die Ziele und die Arbeit des Vereins schädig0t oder länger als zwei Jahre mit dem Beitrag im Rückstand ist. Vor dem Ausschluss ist das Mitglied zur Stellungnahme aufzufordern. Gegen den Ausschluss ist vier Wochen nach Zugang des Bescheids der Einspruch zulässig, über den die Mitgliederversammlung entscheidet.

§8 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

§9 Vorstand

Der engere Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden und dem Schatzmeister. Der erweiterte Vorstand besteht aus dem Schriftführer und bis zu fünf weiteren Mitgliedern.

Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung für zwei Jahre gewählt. Sie bleiben bis zur Neuwahl im Amt. Wiederwahl ist zulässig.

Aus dem engeren Vorstand ist jeder im Außenverhältnis alleine vertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis sind der stellvertretende Vorsitzende und der Schatzmeister dem Verein gegenüber verpflichtet, das Vorstandsamt nur bei Verhinderung des Vorsitzenden, der Schatzmeister weiter nur bei Verhinderung des stellvertretenden Vorsitzenden auszuüben (§ 26 BGB).

Alle Mitglieder des Vorstandes üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.

Der Vorstand beschließt über die Angelegenheiten, die keinem Organ zugewiesen sind und die er nicht delegiert hat. Er kann den Vorsitzenden oder Vorstandsmitglieder widerruflich zur Führung einzelner Geschäfte bevollmächtigen und auch besondere Zuständigkeiten auf einzelne Mitglieder übertragen.

Der Vorsitzende, bei dessen Verhinderung der stellvertretende Vorsitzende, lädt zu Vorstandssitzungen schriftlich, telefonisch oder per E-mail ein. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn die Hälfte seiner Mitglieder, unter ihnen der Vorsitzende oder bei seiner Verhinderung der stellvertretende Vorsitzende, anwesend sind. Beschlüsse werden mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.

Der Vorsitzende leitet die Sitzungen des Vorstandes und die Mitgliederversammlung. Von jeder Vorstandssitzung ist ein Protokoll anzufertigen.

Der Vorstand kann zu seiner Unterstützung Arbeitsgruppen berufen, denen sowohl Vereinsmitglieder wie auch Nichtmitglieder angehören können.

§10 Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung findet jährlich einmal statt. Sie soll von dem Vorsitzenden spätestens vier Wochen vor dem Versammlungstermin unter Angabe der Tagesordnung schriftlich einberufen werden.

Der Vorsitzende hat unbeschadet der Nr. 1 unter Angabe der Tagesordnung eine Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert, wenn der Vorstand sie für erforderlich hält oder wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe die Einberufung verlangt. Im letzteren Fall hat der Vorsitzende die Versammlung innerhalb von vier Wochen nach Zugang des Ersuchens an den Vorstand einzuberufen.

Die Mitgliederversammlung ist zuständig für

a) die Wahl (§9 Nr.2) und die Entlastung des Vorstands,

b) die Entgegennahme des Tätigkeits- und Kassenberichts,

c) die Beschlussfassung über Anträge des Vorstands oder der Mitglieder,

d) die Festsetzung der Beiträge,

e) die Entscheidung über Einsprüche gegen den Ausschluss eines Mitglieds durch den Vorstand,

f) die Wahl zweier Rechnungs- und Kassenprüfer,

g) die Änderung der Satzung,

h) die Auflösung des Vereins.

Anträge zur Tagesordnung sollen mindestens drei Tage vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand eingegangen sein. Später eingehende Anträge können nur auf Beschluss der Mitgliederversammlung zugelassen werden.

Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann während der Mitgliederversammlung auf ein anderes Mitglied übertragen werden. Die Vertretung eines Mitgliedes durch ein anderes ist mittels schriftlicher, vor der Mitgliederversammlung erteilter Vollmacht zulässig, jedoch kann ein Mitglied höchstens drei andere vertreten.

Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Fünftel der Mitglieder anwesend ist oder schriftliche Vollmachten erteilt hat. Ist die notwendige Anzahl nicht erreicht, so kann unter Abkürzung der Ladungsfrist eine neue Mitgliederversammlung mit gleicher Tagesordnung einberufen werden, die ohne Rücksicht auf die Anzahl der rechtswirksam vertretenen Mitglieder beschlussfähig ist. In der Einberufung ist darauf besonders hinzuweisen.

Entscheidungen werden mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen getroffen. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung die Stimme des Stellvertreters den Ausschlag. Satzungsänderungen bedürfen der Zustimmung von zwei Dritteln der in der Versammlung Stimmberechtigten.

Die von der Mitgliederversammlung gewählten Rechnungs- und Kassenprüfer dürfen nicht dem Vorstand angehören. Sie erstatten der Mitgliederversammlung jährlich Bericht und stellen gegebenenfalls den Antrag auf Entlastung des Vorstands.

Die Auflösung des Vereins bedarf der Zustimmung von drei Vierteln sämtlicher Mitglieder. Schriftliche Abstimmungserklärungen sind zulässig und müssen bis zum Tag der Entscheidung der Mitgliederversammlung beim Vorstand eingegangen sein.

Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden protokolliert und vom Versammlungsleiter unterschrieben.

Eine Beschlussfassung ist auch im Umlaufverfahren zulässig. §10 Nr. 6 gilt entsprechend.

§11 Auflösung des Vereins

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Magdeburg, mit der Auflage, das Vermögen für die Grundschule Ottersleben zu verwalten. Die Einsicht in das daraus resultierende Vermögen ist der Schulleitung unbedingt zu ermöglichen.

Magdeburg, den 17.12.2007

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